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Tattoos sind keine Erfindung der Neuzeit. Die Kunst, Bilder in die Haut zu bringen, beginnt schon weitaus früher. Experten sind sich uneinig, aus welchem Volk das Tätowieren kommt. Die ältesten Belege für Tätowierungen stammen aus dem europäischen Raum. Die bekannteste Vermutung über den Ursprung ist jedoch, dass die Sitte des Tätowierens aus dem südwestasiatischen Raum stammt und sich von dort nach Ägypten, Polynesien und Australien bis hin nach Nord- und Südamerika ausgebreitet hat. Eine Vielzahl an Hinweisen aber beweist, dass jedes Volk das Tätowieren individuell und unabhängig von einander entwickelt hat.

Zur Popularisierung und Verbreitung der Tattoos führten in erster Linie religiöse, gesellschaftliche oder gar politische Gründe. In Europa und Amerika wurden Tätowierungen durch die Polynesier Aotoru und Omai sowie durch die Entdeckungsreisen im 18. Jahrhundert von Tasman, Bougainville und Cook für die gehobene Gesellschaft interessant. Tätowierungen waren zwar schon seit Urzeiten bekannt, jedoch erst zu diesem Zeitpunkt für die Menschen greifbar, da sie als Begriff benannt wurden. In Polynesien wurden jedoch kulturelle Traditionen durch die christliche Missionierung verboten. Tätowierungen verdammte man als heidnische Symbole, sodass das Wissen über diese Kunst in Vergessenheit geriet.

Tattoos sind gerade in der heutigen Zeit wieder sehr in Mode, doch nicht jedes Tattoo bleibt auf Dauer gut aussehend. Verblassen oder Narbenbildung sind die häufigsten Ursachen dafür, dass Tattoos nicht richtig gepflegt wurden. Besonders während der Abheilzeit ist die richtige Pflege unabdingbar.

Ein frisches Tattoo wird noch im Studio vom Tätowierer mit einem provisorischen Verband oder einer Kompresse versorgt (viele Tätowierer greifen hierbei auch zu einer einfachen Folie, was den gleichen Effekt bewirkt). Dies ist wichtig, damit vorerst weder Luft noch Dreck an die Tätowierung kommen können, denn eine frische Tätowierung ist nichts anderes als eine Wunde, die zunächst versorgt werden muss. Unter dem Verband hat die Wunde schließlich etwas Zeit, sich ohne äußere Einflüsse von Innen zu schließen und das entstehende Wundwasser heraus zu drücken.



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